Metallsignierung

 

Elektrochemisches Signierverfahren für alle stromleitenden Metalle
Signieren mit PICO elektra

Anwendung:

Das elektrochemische Signierverfahren wurde entwickelt, um das Kennzeichnen von stromleitenden Metallen zu rationalisieren. Mit keinem anderen Verfahren können so schnell, wirtschaftlich und problemlos Produkte aus Hartmetall, Edelstählen, Werkzeugstählen, verchromte und vernickelte Oberflächen, Zink, Aluminium und Messing signiert werden, ohne das Werkstoffgefüge zu beeinflussen. Das Verfahren beruht auf einem elektrochemischen Vorgang: dem Zusammenwirken von Strom, Zeit, Elektrolyt und dem Werkstoff.

Einsatzmöglichkeiten:

Das elektrochemische Signierverfahren wird eingesetzt für die Kennzeichnung von Firmenlogos, Typenbezeichnungen, Maßangaben, Herstelldaten, Seriennummern, Prüfkennzeichen, Strichcodes, Funktionssymbolen, Montage- und Einbauvorschriften und vielem mehr. Das Signierverfahren kann manuell, oder halbautomatisch in Verbindung mit einer Signiervorrichtung eingesetzt werden.

Beispiele für signierbare Produkte:

Medizinische und chirurgische Instrumente, Stahlwaren aller Art, Werkzeuge aller Art, Armaturen, Haushaltsgeräte aus Edelstahl, Behälter der Nahrungsmittelindustrie, Vorprodukte der Automobilindustrie, Rohre, Bleche, Drehteile u.s.w.

3 Schritte zum erfolgreichen elektrolytischen Metallsignieren

Das Werkstück auf die Kontaktplatte legen, Schablone auf dem Werkstück ausrichten oder am Handstempel befestigen.

Den mit Elektrolyt getränkten Handstempel ca. 2 bis 3 Sekunden auf das Werkstück bzw. die Schablone drücken. Große Aufschriften im Ziehvervahren signieren.

Nach Ablauf der eingestellten Signierzeit ist die Beschriftung dauerhaft angebracht, anschließend wird das Werkstück mit Neutralin gereinigt.